freunde

In diesem Blog möchte ich gerne auf das berühmte Zitat "11 Freunde müsst ihr sein" eingehen. Stimmt das? Ist das für ein erfolgreiches Team wichtig? Wie sehr trifft das im Amateurfußball zu? Kann ich Erfolg auch anders erreichen? usw....

Die Zeiten haben sich geändert. Meiner persönlichen Erfahrung nach wurde früher, und damit meine ich das alte Jahrhundert, mehr auf Zusammenhalt in Fußballteams wertgelegt. Nicht die Vereinsverantwortlichen. Die legen nach wie vor auf darauf Wert, dass Spieler im Verein mitwirken, nach Training und Spiel nicht gleich nach Hause gehen und das gemeinsam etwas unternommen wird. Aber wie gesagt die Zeiten haben sich geändert. Früher, also 19 Hundert irgendwann, war der "Verein" für die Spieler das Hobby. Die Spieler legten großen Wert auf Geselligkeit und Teamgeist. Als junger Spieler wollte man unbedingt dazugehören und in dieser Runde dabei sein. Da ging man nicht gleich nach Hause, da wurden Siege legendär gefeiert und zwar mit seinen Teamkameraden. Das hat wirklich zusammengeschweißt. Heute werden Siege sicher auch legendär gefeiert, aber halt anders. Spieler gehen nach dem Spiel sofort nach Hause und treffen sich mit Freunden und Bekannten die nichts mit Fußball am Hut haben. Dann feiern halt die meisten im eigenen Kreise. Im 19 Jahrhundert waren unsere Freunde die Teamkameraden, mit denen wollte man feiern, wollte das Spiel nachbesprechen auch wenn es Niederlagen gegeben hat. Im Gegenteil, gerade da fasste man bei dem einen oder anderen Bier den Entschluss zurückzuschlagen. Heute trifft man sich erst am ersten Training, Montag oder Dienstag, wieder und hat erst da die Möglichkeit etwas über das Spiel zu sprechen. Da haben die meisten aber schon viel vergessen, vor allem was die eigene Leistung anbelangt, aber das steht auf einem anderen Blatt.

Daher beantworte ich die Frage ob dieses Zitat stimmt eindeutig mit JA!!!!!!!

Das gilt im Profifußball genauso wie im Amateurfußball. Wie sonst würde es immer wieder die sogenannten Überraschungsmannschaften geben, die für viele unerwartet die Tabelle anführen (siehe Leicester in England) oder das Nationalteam mit 0 Niederlagen für Frankreich qualifiziert. Die haben alle diesselbe Erfolgsformel. Das Team steht im Vordergrund nicht der Star. Wer hätte jemals geglaubt, dass Marko Arnautovic einmal sagen würde, dass das Nationalteam wie seine 2. Familie ist. Das ist natürlich auch ein Mitverdienst von Marcel Koller, der es anscheinend versteht auf alle Spieler einzugehen und das alle Spieler das Gefühl haben wichtig zu sein für die Mannschaft, auch wenn er nicht spielt.

Auch im Amateurfußball kenne ich solche Trainer die das können und die machen den Unterschied aus. Sie haben klare Vorstellungen von Teamgeist und ziehen das gnadenlos durch. Spieler die da nicht mitziehen oder glauben sie bekommen Extrawürste müssen sich entweder einordnen oder werden irgendwann aussortiert und finden sich in anderen Vereinen wieder. Witzigerweise funktioniert bei diesen Mannschaften das Vereinsleben auch wieder. Spieler engagieren sich für den Verein, übernehmen Tätigkeiten bei Festen, trainieren den Nachwuchs usw...... Hier funktioniert das 11 Feunde Prinzip weil jeder weiß, dass er wichtig ist beim Verein und seine Wertschätzung nicht durch das Handgeld alleine erfährt.

Es gibt natürlich auch Mannschaften und Vereine die versuchen sich den Erfolg zu kaufen. Da werden die besten Spieler zusammengekauft und scheitern regelmäßig. Warum? Wenn man doch die besten Spieler hat? Ganz klar weil die besten nicht immer die richtigen sind. Da wächst kein Team zusammen und dazu kommt der Druck Erfolg haben zu müssen. Der Verein hat eine Erwartungshaltung, der Trainer, die Spieler selbst und vor allem aber die Zuschauer und die Medien können da ziemlich Druck aufbauen. Das kann eine Negativspirale werden die ich persönlich auch schon miterlebt habe.

Erfog kann man sich nicht erkaufen, man kann ihn auch nicht planen. Man kann aber auf Erfolg, wie immer der auch definiert ist, hinarbeiten. Das wichtigste ist dabei Geduld, keine übertriebene Erwartungshaltung, Spaß und Freude am Fußball und das nötige Händchen bei Personalentscheidungen.

Da kommt Amateurscout ins Spiel. Wir bieten in unserem Scouting Programm Spielersichtung an. Das geht ganz einfach. Der Verein setzt sich mit uns in Verbindung mit der Idee nächste Saison sich auf der einen oder anderen Position zu verstärken. Amateurscout klärt dann mit dem Trainer oder sportlich Verantwortlichen die Qualitätsmerkmale dieser Position ab. Wir scouten dann eine ganze Saison für sie Spieler die in Frage kommen. Der Verein bekommt von uns immer wieder Vorschläge und Videomaterial. Sollte ein Spieler interessant sein, gibt es nochmals eine Beobachtung von Scout und Trainer dieses Spielers. Entspricht ein Spieler, so kann man rechtzeitig einen Transfer vorbereiten und anbahnen.

Das sehen wir als längerfristig planen und denken. So kann auf Erfolg hingearbeitet werden. Die Fehlkäufe werden so minimiert und der Verein spart sich darüber hinausgehend Geld.

Die Spielersichtungen und dokumentation dieser, bietet Amateurscout komplett kostenlos an. Zu einem Honorar kommt es nur bei einer Verpflichtung. Also 0 Risiko für den Verein. Probieren sie es aus. Näheres unter www.amateurscout.at oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0664/5215742

So long euer Amateurscout Pock Christian


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