2018Danke an alle die wir in den letzten 3 Jahren kennen lernen durften. Danke an die Vereine die uns immer toll aufnehmen bei sich am Platz. Danke an alle die unser Angebot nutzen. Wir wünschen euch einen guten Rutsch ins neue Jahr 2018 und viel Gesundheit.

Allen Vereinen und Kunden von Amateurscout ein wunderschönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Es war wieder ein gutes Jahr für Amateurscout

Gegnerbeobachtung, Eigenanalyse, Trainer Schulungen, Platzwart Schulungen, Spielerbeobachtungen, alles war wieder dabei dieses Jahr.

Danke an alle Trainer und Funktionäre die schon auf das Angebot von Amateurscout zurückgegriffen haben.

Was uns ausmacht ist ganz klar. Wir sind keine Berichterstatter, wir filmen speziell für euch zugeschnitten und analysieren den Gegner so wie ihr das braucht.

Danke auch an meine Amateurscout Crew die immer tolle Arbeit geleistet haben, ich bin stolz auf euchwei

weinRobert Weinstabl,Trainer des Regionalligisten SKU Amstetten stand heute Amateurscout im Interview und an der Takik Tafel Rede und Antwort.

Danke Robert für deine Zeit und das tolle Interview. Das mal vorne weg. Denn der Trainer des SKU befindet sich gerade mit seiner Mannschaft im Training. Da bleibt oft nicht viel Zeit, doch Robert ist ein Profi und stand Amateurscout heute Nachmittag geduldig Rede und Antwort.

Wir befragten ihn zur ersten halben Saison in Amstetten, ob Amstetten überhaupt den Aufstieg schaffen möchte, was er generell von der Ligareform hält und wie er mit dem Neuzugang Schibany zufrieden ist.

Im 2. Teil des Interviews wird es fachlich. Hier zeigt uns Robert Weinstabl welche Vorteile und Nachteile es hat wenn man mit 2 Stürmer spielt, warum man unberechenbarer wird, welche Laufwege es erfordert und welche Spieler offensiv sein sollten und welche nicht.

Ein sehr interessantes 2 teiliges Interview für alle die sich für Fußball interessieren.

Amateurscout wünscht Robert Weinstabl und dem gesamten SKU Amstetten frohe Weihnachten und das alle Ziele 2018 in Erfüllung gehen.

imagesDie Saison ist vorbei und das Trainerkarusell dreht sich bereits.

Der Amateurfußball ist in den letzten Jahren immer professioneller geworden. Das hat einerseits damit zu tun dass viele online Portale, soziale Medien und Print Medien immer mehr über den Amateurfußball berichten, andererseits aber auch deswegen dass viel mehr Geld im Spiel ist als früher. Vor allem liegt es auch daran, dass die handelnden Personen in den Vereinen immer besser ausgebildet sind und daher professioneller arbeiten. Ich möchte mal speziell auf die Trainer in den Vereinen einen Blick werfen.

Am Anfang eines Trainer Engagement berichten Vereine immer darüber, wie sicher sie sich sind den richtigen Trainer gefunden zu haben,...... nach einiger Zeit ist die Sicherheit weg.

Vor allem möchte ich mal einen Blick auf die Frage werfen, wann ist ein Trainer eigentlich ein guter Trainer und wann ist ein Trainer das nicht, wann ist der Trainer der richtige und wann nicht. Ist man ein besserer Trainer je höher ich in der Liga trainiere?

Jetzt könnte man folgende Behauptung aufstellen.

Ein guter Trainer ist man dann, wenn man mit seiner Mannschaft in der Tabelle genau dort steht, was als Zielsetzung ausgegeben wurde.

Die Zielsetzung kann der Meistertitel sein, nicht abzusteigen, Top 5 zu spielen, gesichertes Mittelfeld,.... usw. Erreichst du als Trainer dieses Ziel nicht, oder ist das Risiko während der Meisterschaft hoch das Ziel nicht zu erreichen, dann wird der Trainer ausgewechselt und er ist gescheitert.

Als Trainer ist man immer das schwächste Glied in der Kette, auch wenn das auf den ersten Blick nicht so aussieht. Spieler und Funktionäre entscheiden darüber ob ein Trainer gute oder schlechte Arbeit leistet. Ob das Ziel erreicht worden ist oder nicht. Als Trainer bist du da Passagier und plötzlich stehst du ohne Verein da.

Bin ich ein schlechter Trainer, wenn ich bei einem Verein gescheitert bin?

Mit Sicherheit nicht. Es gibt kaum einen Trainer der nicht schon mal unfreiwillig den Verein wechseln musste. Es spielen viele Faktoren eine Rolle die wichtig sind um erfolgreich arbeiten zu können. Realistische Zielsetzung der Vereine, Spielertypen, Trainingsbedingungen, Persönlichkeit, Zeit, Verletzungen, Chemie zwischen Trainer und Vorstand um hier einige zu nennen.

Wir brauchen einen guten Trainer um unsere jungen Spieler weiterentwickeln zu können.

Diese Aussage hört und liest man sehr oft von Vereinen. Nach einem halben Jahr ist dann das Engagement wieder beendet, da man vielleicht auf einen Abstiegsplatz steht. Entwicklung junger Spieler dauert aber seine Zeit, die Ergebnisse werden sich vielleicht nicht gleich einstellen, aber die Zeit hast du dann als Trainer nicht. Funktionäre handeln unserer Meinung nach viel zu voreilig, denken nicht langfristig sonder nur kurzfristig daran ja nicht abzusteigen. Manchmal ist es aber für die Entwicklung junger Spieler nicht schlecht einen Schritt zurück zu machen um dann 2 Schritte vorwärts zu kommen. Hier kommt es zu einem Widerspruch. Der sportlich Verantwortliche wird auch am Erfolg der Mannschaft gemessen. Der Ehrgeiz des Sektionsleiters oder der sportlichen Leitung lässt einen Abstieg nicht zu, das gleicht einer Katastrophe. Dann muss man Zeichen setzen und das endet meistens in der Trainer Entlassung. Die Spieler entwickelst du nur mittel und langfristig weiter. Wer weiß wie lange du einen Spieler halten kannst. Man muss schon etwas bieten um die spieler bei Laune zu halten. Oft reicht das Geld alleine nicht. Als Trainer bist du wieder gescheitert, ob du ein guter oder schlechter Trainer bist.  

Die Chemie zwischen Mannschaft und Trainer hat nicht gepasst.

Ja das kann es geben. Nicht alle Trainer passen zu allen Mannschaften. Deshalb ist es für einen Verein wichtig, eine Philosophie zu haben. Nach dieser Philosophie erstelle ich dann ein Anforderungsprofil an den Trainer. Nach diesem Anforderungsprofil soll dann der Trainer verpflichtet werden. Da können dann böse Überraschungen vermieden werden. Oft wird aber die Chemie zwischen Trainer und Mannschaft nur vorgeschoben, da Vereinsinterne Ziele nicht erreicht wurden.

Spieler "sägen" einen Trainer ab

Ja das gibt es auch. Nicht mal selten behaupte ich (auch aus eigener Erfahrung). Es gibt immer unzufriedene Spieler. Das sind halt die, die nicht so oft zum Einsatz kommen. Die versuchen in der Mannschaft Stimmung zu machen und je nachdem wie "anfällig" die sportlich Verantwortlichen sind, wird dann reagiert. Spieler wissen plötzlich viele Sachen über einen Trainer zu berichten. Zum Beispiel wie schlecht nicht das Training ist, welche taktischen Schwächen ein Trainer hat und wie wenig eigentlich der Trainer mit den Spieler redet. Es kommt zum Gespräch Vorstand - Trainer und man kommt drauf, dass die Chemie nicht passt und man ja nicht alle Spieler austauschen könne. Ein guter Trainer weicht nämlich nicht von seiner Überzeugung und seiner Linie ab und muss daher den Hut nehmen. Wir beobachten auch immer häufiger, dass Trainer gehen müssen, obwohl die sportlichen Ziele absolut erreicht wurden.

Zu diesem Thema haben wir einige Trainer befragt.

DSC 5853Thomas Eidler, Trainer des österreichischen 2. Ligisten FAC,

"Meine Erfahrung aus den letzten Jahren ist auch die, das es doch immer wieder ehemalige Spieler als Trainer gibt die nur wenig bereit sind sich weiterzuentwickeln, sich zu verbessern bzw. viel zu arbeiten. Sehr oft trifft man auf auf Überheblichkeit und Selbstüberschätzung. Nachdem wir es mit einer neuen Generation an Spielern zu tun haben, hat sich auch der Führungsstil der Trainer anpassen müssen. Psychologie, Rhetorik, Kenntnisse über gruppendynamische Prozesse etc. sind wichtige Handwerkzeuge des Trainers geworden. Es geht im Trainerjob nicht nur um Wissen sondern vielmehr um Wissensvermittlung", so Eidler.

Foto4Auch Heinrich Steiner, ehemaliger Coach des 2. Landesliga Vereins Wieselburg hat dazu eine Meinung.

Guter Trainer: ist ein Trainer der seine Kenntnisse und sein Wissen im Sport aber auch im sozialen Bereich bestmöglichst an Spieler übermitteln will und kann.

Schlechter Trainer: sind Personen die glauben Alles zu wissen, jedoch keine passenden Ausbildungen und Erfahrungen haben und grundsätzlich alles bemängeln.

 

weinRobert Weinstabl, Trainer des SKU Amstetten gab uns auch zu diesem Thema sein Statement ab.

"Im Endeffekt zählen Ergebnisse im Trainergeschäft und du wirst als Trainer auch nur nach den Ergebnisse wahrgenommen. Die tägliche Arbeit auf dem Platz kommt in der Wahrnehmung bei vielen Funktionären oder Außenstehenden oftmals zu kurz. Ein guter Trainer ist für mich ein Coach dessen Wiedererkennungswert sich auf dem Platz in spielerischer Hinsicht wiederspiegelt. Also ein Coach mit einer klaren Spielidee, dessen Handschrift sofort erkennbar ist und die Mannschaft auf dem Platz auch mitträgt. Ein weiterer wesentlicher Punkt ist für mich auch die Mannschaftsführung. Hier ein Mittelding zu finden, zwischen nicht zu freundschaftlichen aber auch nicht zu distanzierten Verhältnis zu seinen Jungs ist ein schwieriges aber wesentliches Merkmal eines guten Trainers", so Weinstabl im Interview. (Bild, Quelle Homepage SKU Amstetten)

Meinung von Amateurscout:

Trainer sind auch im Amateurbereich meistens bereits gut ausgebildet. Zum Trainergeschäft gehört aber oft vielmehr als die theoretische Befähigung eine Mannschaft trainieren zu können. Soziale Kompetenz wird immer wichtiger. Ich muss als Trainer mit den verschiedenen Spielertypen und Funktionärstypen umgehen können. Ein gutes Training alleine genügt nicht mehr. Es ist daher wichtig, die genaue Zielsetzung vor einem Trainerengagement, von beiden Seiten ehrlich zu analysieren und abzugleichen. Ein guter Trainer ist man meiner Meinung nach dann, wenn man alles versucht um seine Spieler und seine Mannschaft zu verbessern. Wenn man immer selbst reflektiert und sich hinterfragt. Die Qualität eines Trainers ist schwer zu messen. Alleine die sportliche Zielsetzung ist für mich kein Messinstrument. Nicht jeder Trainer passt zu jeder Mannschaft. Für die Vereine wäre wichtig eine Philosophie zu haben und langfristig zu denken. Das würde einen Trainer die Arbeit erleichtern, denn dann hast du als Trainer weniger Druck und mehr Zeit eine Mannschaft zu entwickeln. Wichtig für jeden Trainer ist aber, dass er sich weiterbildet und über den Tellerrand blickt. Wir glauben, gerade im Amateurbereich ist es nicht notwendig alle 6 Monate den Trainer zu wechseln. Oder was meinen Sie?

 

 

 

wolltrefferAmateurscout und der Salzburger Wettanbieter Volltreffer kooperieren ab sofort.

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Warum kooperiert Amateurscout mit diesem Wettanbieter?

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Wie können Vereine zu so einem Sponsorenpaket kommen?, bzw. wo kann man sich da unverbindlich informieren?

Am besten einfach bei Amateurscout melden, gerne informiere ich euch unverbindlich über die Möglichkeiten die Volltreffer anbietet. Unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0043 664 5215742 telefonisch melden.

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